5.3 Motivation und Führung

Wie uns die Gehirnforschung dabei helfen kann, Mitarbeiter zu führen und zu motivieren.

Unternehmen sind geprägt von ständigen Veränderungsprozessen. In immer kürzeren Abständen müssen immer schnellere Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass viele Unternehmen ihre gesamte Organisationsstruktur diesem Beschleunigungsprozess angepasst haben. Dennoch sind die Ergebnisse meist nicht zufriedenstellend. Mitarbeiter sind oft demotiviert und Führungskräfte halten dem Druck nicht mehr stand.

Führung beschränkt sich nicht nur auf die Umsetzung von Anweisungen von oben nach unten. Führung bedeutet in erster Linie die Anwendung von Fähigkeiten im Umgang mit Menschen. Aber wie sehen diese Fähigkeiten aus? Was muss ich als Führungskraft tun, damit Mitarbeiter motiviert und zufrieden sind, und wie bekomme ich alles mit meinen eigenen Motiven und Zielen in Einklang?

Inhalte

  • Nicht alles richtig machen, sondern das Richtige machen.
  • Kein Gehirn gleicht dem anderen.
  • Führen bedeutet Vorbild sein.
  • Das Belohnungssystem – Der Entstehungsort für Leistung.
  • Das Emotionssystem – Die Bewertungszentrale der Reize.
  • Das Erinnerungssystem – Die Quelle für Erwartungen.
  • Das Entscheidungssystem – Die oberste Kommandozentrale.

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