5.7 Führungsstrategien – Führen und geführt werden

Wie wirken und was bewirken erfolgreiche Führungsstrategien? Die Hirnforschung liefert nicht nur Erklärungen, sondern auch wirkungsvolle Ratschläge.

Jahrzehntelang wurde die Diskussion über die Entwicklung und Bewertung von Führungsstrategien ausschließlich von Soziologen und Psychologen geführt. Nun nimmt auch die Hirnforschung an dieser Debatte teil und bringt qualitativ neuartige Argumente in den Diskurs. Neuropsychologische Erkenntnisse können belegen, warum manche Konzepte funktionieren, andere nicht, und welche Aspekte unbedingt beachtet werden sollten.

Theoretisch betrachtet und völlig unabhängig von der Art des Unternehmens besteht der berufliche Alltag eines jeden Mitarbeiters darin, die ihm gestellten Aufgaben zu erfüllen und die ihm gesetzten Ziele zu erreichen. Und die Funktion eines Vorgesetzten besteht darin, dafür so sorgen, dass seine Mitarbeiter diese Aufgaben möglichst effektiv und effizient erfüllen und dass sie die Ziele möglichst schnell erreichen. Dieses Grundkonzept gilt durch alle hierarchischen Ebenen hindurch, bis hin zur Ebene der Konzernleitung. Allerdings erfüllen die personalverantwortlichen Vorgesetzten diese Funktionen nicht gleichermaßen gut und die Mitarbeiter reagieren auf das Verhalten ihres Vorgesetzten nicht auf die gleiche Weise.

Inhalte

  • Das Rahmenkonzept: Müssen, Können, Wollen und Dürfen.
  • Der Status quo: Wirkungslose Strategien.
  • Hilfestellung: Informationen zur Kognition.
  • Hilfestellung: Informationen zur Emotion.
  • Hilfestellung: Informationen zur Interaktion von Kognition und Emotion.
  • Erfolgreiche Führungsstrategien.

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